Alarmanlagen Test, Ratgeber & Einbau – vom Profi!

Sie fühlen sich unsicher und möchten Ihr Haus gerne durch eine Alarmanlage sichern? In unserem umfassenden und kostenfreien Alarmanlagen Test 2015 stellen wir Ihnen die Alarmanlagen vor, die aus unserer Sicht am meisten zu empfehlen sind.

Sie haben sich noch gar nicht mit dem Thema der Alarmanlagen beschäftigt? Kein Problem! Unser kostenloser Ratgeber, der ebenfalls auf dieser Seite zu finden ist, hilft Ihnen dabei, eine Alarmanlage zu finden, die wirklich zu Ihnen passt.

Außerdem unterstützen wir Sie gerne beim Einbau Ihrer Alarmanlage, wenn Sie hierbei fachmännische Hilfe benötigen. Gerne lassen wir Ihnen ein unverbindliches Angebot zukommen!

Alarmanlagen Test 2015 – unsere Empfehlungen

Die beste kabelgebundene Alarmanlage – ABUS Terxon AZ4301

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Die ABUS Terxon AZ4301 Alarmanlage setzt auf Kabel statt Funk und lässt Sie nicht im Regen stehen.

Die ABUS Terxon AZ4301 ist genau der richtige Begleiter für alle, die ihr Haus, ihre Wohnung oder ihr Büro rund um die Uhr sicher bewacht wissen möchten.

Der kabelgebundene Betrieb sorgt für größte Sicherheit und einen besonders verlässlichen Betrieb des Gerätes, sodass Einbrecher problemlos auf frischer Tat ertappt werden können.

Das hilfreiche Gerät lässt sich nicht so einfach täuschen und eignet sich durch seinen zugleich optischen und akustischen Signalgeber für alle, die sich gerne besonders sicher fühlen und nichts dem Zufall überlassen möchten.

Die beste Funk-Alarmanlage – ABUS FU8002 Secvest 2WAY

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Die ABUS FU8002 Secvest 2WAY Alarmanlage schafft es in jeder Hinsicht zu überzeugen und sorgt für ein Maximum an Sicherheit.

Die ABUS FU8002 Secvest 2WAY eignet sich für all diejenigen, die sich gerne auch einmal selbst Hand anlegen möchten und nicht bei jedem Problem auf einen Fachmann zurückgreifen wollen. Das Komplettpaket punktet durch das einfache Einlernen der unterschiedlichen Melder und lässt sich jederzeit erweitern um beispielsweise auch einen neuen Anbau zu überwachen.

Egal welches Problem auftritt, steht der ABUS Telefonservice gern zur Verfügung um dieses möglichst zeitnah lösen zu können. Praktischerweise verfügt das Komplettsystem nicht nur aus Funk-, sondern auch aus drahtgebundenen Meldern und eignet sich somit für alle, die auf der Suche nach der Extraportion Sicherheit sind.

Auch größere Räume oder Distanzen im Freien lassen sich von diesem Gerät problemlos überwinden, da es über eine sehr hohe Funkreichweite verfügt. Durch die Funk-Fernbedienung mit Panikfunktion können Täter nun zudem auf frischer Tat ertappt werden, ohne dass die Opfer dabei Angst haben müssen.

Die beste Funk-Alarmanlage zum selbst Installieren – Multi Kon Trade M2B-4-NK

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Die Multi Kon Trade M2B-4-NK ist ideal für alle Haus- oder Firmenbesitzer geeignet, die sich 24 Stunden lang am Tag von überall aus sicher sein mögen, dass in ihrem Anwesen alles in Ordnung ist. Das Gerät sorgt im Notfall sofort für eine Benachrichtigung per Anruf und/oder SMS und hält den Besitzer damit stets auf dem Laufenden.

Um die Bedienung noch mehr zu vereinfachen sind sowohl die Alarm Deaktivierung als auch die Scharfschaltung per Telefon möglich. Bei Problemen sorgt der kostenlose Support per Telefon und Mail für eine schnelle Klärung der Fragen.

Das Gerät eignet sich dafür, bis zu 99 Sensoren einzulernen und kann somit auch in größeren Häusern oder Firmen problemlos eingesetzt werden. Auf Wunsch löst die Alarmanlage verzögert aus und ermöglicht so ein stressfreies Eintreten.

Die beste IP-Alarmanlage – Lupus Electronics LUPUSEC XT1

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Die Lupus Electronics LUPUSEC XT1 Alarmanlage kombiniert die Vorzüge von Alarmanlagen und Videoüberwachung und sorgt für Sicherheit durch High-Tech.

Wer auf der Suche nach einer bedienungsfreundlichen und sicheren IP-Alarmanlage ist, trifft mit der Lupus Electronics LUPUSEC XT1 eine gute Wahl. Das Gerät kombiniert die Vorzüge einer Alarmanlage und einer Videoüberwachung und sorgt somit für ein besonders hohes Maß an Sicherheit rund um Haus und Hof. Praktisch für alle Verwender mit größeren Objekten ist die mögliche Integration von bis zu 20 Gefahrenmeldern. Die getrennt schaltbaren Zonen schützen dabei vor Falschalarmen und ermöglichen eine genaue Kontrolle des Gebäudes von außerhalb.

Sollte ein Notfall eintreten, so informiert das Gerät sofort per SMS, Mail oder TCP-IP und kann die Bewohner damit auf verschiedensten Kanälen erreichen. Nicht nur die Absicherung vor Einbrüchen, sondern auch der Schutz vor Wasser, Gas oder Feuer ist mit der Alarmanlage möglich.

Von überall auf der Welt aus ist der Zugriff bequem über die App für iOS oder Android möglich, sodass die Überwachung beispielsweise auch im Urlaub kein Problem darstellt.

Die beste Hybrid-Alarmanlage – ABUS AZ4100

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Die ABUS AZ4100 weiß im Bereich der Hybrid-Alarmanlagen besonders zu überzeugen und sorgt für lückenlosen Schutz.

Die ABUS AZ4100 unterscheidet sich von ihren Konkurrenten vor allem dadurch, dass sie die Vorteile von drahtgebundenen und funkgebundenen Meldern in einem System vereint. Die Hybrid-Anlage eignet sich damit besonders gut für alle, die sich eine lückenlose Überwachung wünschen.

Mit bis zu 32 möglichen Alarmzonen können auch größere Areale problemlos überwacht werden. Die bequeme und verständliche Steuerung erfolgt über das LCD Display während die Programmierung ganz einfach über den Computer ablaufen kann.

Der Sabotageschutz der Anlage sorgt für noch mehr Sicherheit während der praktische Ereignisspeicher genau ablesen lässt, wann welche Alarme vorlagen. Für die Sicherheit von unterwegs aus sorgt zudem die Möglichkeit zur Fernwartung.

Die beste Alarmanlagen-Attrappe – Seccen 4043158008098

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Für das kleine Budget: Alarmanlagen-Attrappen.

Das Seccen 4043158008098 Sirenen- und Blitz Attrappengehäuse ist genau die richtige Wahl für alle, die sich in ihrem Zuhause sicherer fühlen, aber nicht sofort in eine kostspielige Alarmanlage investieren möchten.

Das Gerät wirkt täuschend echt und ist deshalb optisch nicht von funktionsfähigen Alarmgebern zu unterscheiden. Mögliche Einbrecher werden durch das Gerät sicher abgewehrt. Je nach Wunsch können verschiedene Sirenen und Blitzlicht-Elektroniken eingebaut werden, die stark an echte Alarmanlagen erinnern.

Auch für technisch weniger versierte Kunden ist das Modell äußerst praktisch, da es sich schnell und einfach installieren lässt. Mit seinem stabilen und hochwertigen Aussehen wirkt das Gerät nicht wie eine Attrappe und kann Diebe somit wirksam fernhalten.

Alarmanlagen Ratgeber – alles was Sie vor dem Kauf einer Alarmanlage wissen müssen

Zweifellos ist die Wahl der richtigen Alarmanlage gar nicht so leicht. Auf dem Markt wird eine Vielzahl verschiedenster Modelle angeboten. Deshalb möchten wir Ihnen in unserem Alarmanlagen Ratgeber einige Tipps und Tricks an die Hand geben, die Ihnen beim Kauf hilfreich sein können.

Wir beginnen zuerst mit den Fragen, die Sie sich vor der Entscheidung für ein Gerät stellen sollten. Anschließend erklären wir genau, worauf es bei einer hochwertigen Alarmanlage zu achten gilt und welche verschiedenen Arten erhältlich sind.

Was Sie gleich zu Beginn wissen sollten:

Alarmanlagen werden häufig unter den Begriffen der Überfallmeldeanlagen, Gefahrenmeldeanlagen oder Einbruchmeldeanlagen vertrieben.

Stören Sie sich nicht an diesen verschiedenen Begriffen. Alle gängigen Alarmanlagen arbeiten technisch nach demselben Prinzip.

Wofür kann die Alarmanlage eingesetzt werden?

Ein beruhigendes Gefühl: Sie verlassen Ihr Haus und wissen, dass Ihre Alarmanlage in der Zwischenzeit "aufpasst".

Ein beruhigendes Gefühl: Sie verlassen das Haus und brauchen sich keine Sorgen zu machen. Denn in der Zwischenzeit bewacht Ihre Alarmanlage Ihr Hab und Gut.

Alarmanlagen eignen sich nur für die Eigentümer großer Firmen? Falsch gedacht! Die Einsatzbereiche von Alarmanlagen rund ums Haus sind besonders vielseitig.

Aus diesem Grund möchten wir nachfolgend genauer darauf eingehen, wann wo und wieso Alarmanlagen eingesetzt werden sollten.

Detektion von Einbrüchen

Der Hauptgrund für eine Alarmanlage besteht darin, Einbrecher auf frischer Tat zu ertappen. Sobald sie sich Zugang zum entsprechenden Objekt verschaffen, löst der Alarm aus und die Täter können im Idealfall geschnappt und überführt werden.

Abschreckung und Prävention

Gut informierte Einbrecher erkennen bereits von außen auf den ersten Blick, ob Türen oder Fenster durch eine Alarmanlage gesichert sind oder ob es sich nur um eine Attrappe handelt. Eine hochwertige Anlage kann sie durchaus von ihrer Tat abhalten.

Gefahrenmelder

Eine Alarmanlage muss nicht immer nur zum Schutz vor Dieben eingesetzt werden. Stattdessen kann der Alarm auch mit Rauch-, Wasser- oder Gasmeldern verbunden werden, sodass diese im Haushalt vor den schlimmsten Gefahren warnen.

Schutz vor Diebstahl

Neben dem Schutz von Gebäuden dienen Alarmanlagen auch dazu, Fahrräder, Autos und Boote zu schützen. Sie können auf diese Weise nicht so leicht entwendet werden, sodass Sie sich als Besitzer wesentlich sicherer fühlen können.

 

Welche Arten der Überwachung gibt es?

Alarmanlagen zur Außenhautüberwachung

Bei Alarmanlagen zur Außenhautüberwachung macht sich der Einbrecher bereits von außen bemerkbar. Der Alarm wird mithilfe von Magnet- oder Öffnungskontakten, Riegelkontakten oder Glasbruchmeldern ausgelöst.

Diese werden an Fenster, Türen und sonstigen Schwachstellen des Hauses oder der Wohnung angebracht.

Der klare Vorteil der Geräte besteht darin, dass die Diebe bereits bemerkt werden, bevor sie sich Zutritt zum Objekt verschaffen und die Personen im Gebäude sich trotz scharf geschalteter Anlage frei bewegen können.

Alarmanlagen zur Innenraumüberwachung

Bei der Innenraumüberwachung muss zwischen der Objektüberwachung und der Fallenüberwachung unterschieden werden. Bei ersterer wird ein Innenraum beispielsweise durch Bewegungsmelder überwacht. Sobald der Täter den Raum betritt und detektiert wird, löst das Gerät mithilfe der Bewegungsmelder einen Alarm aus.

Die Installationskosten sind bei diesen Geräten sehr gering, da kaum Leitungen nötig sind. Bei der Fallenüberwachung werden einzelne Objekte, wie zum Beispiel Geldschränke, überwacht. Macht sich der Täter an diesen zu schaffen, so erfolgt die Auslösung eines Alarms.

Kombinationsmodelle

Ideal ist die Kombination aller drei verschiedenen Arten der Überwachung. Eine reine Überwachung durch einen Anlagentyp ist in der Regel nicht zu empfehlen. Jede einzige Schwachstelle von außen abzusichern wäre zu teuer, komplett auf die Innenraumüberwachung zu vertrauen, dagegen zu unsicher.

Wenn Sie sich wirklich sicher fühlen möchten, sollte sie deshalb auf eine Kombination aller drei Modelle vertrauen.

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Fühlen Sie sich keinen Tag mehr unsicher!

Wir unterstützen Sie bei der Auswahl Ihrer Alarmanlage. Wir installieren Sie sachgemäß und führen eine Funktionsprüfung durch. Auch in Sachen Wartung sind wir für Sie da.

Welche Arten von Alarmanlagen gibt es?

Beispiel für eine verkabelte Alarmanlage: Das Model Terxon AZ4301 der Firma ABUS.

Verkabelte Alarmanlagen

Eine verkabelte Alarmanlage ist genau das richtige für Sie, wenn Sie ein größeres privates oder gewerbliches Gebäude schützen möchten, bei dem die Distanzen so groß sind, dass ein Gerät mit Funkübertragung leicht an seine Grenzen stoßen würde.

Bedenken Sie, dass der Einbau durch die nötige Verlegung von Kabeln nicht ganz ohne Schmutz von statten gehen kann.

Es empfiehlt sich deshalb, verkabelte Alarmanlagen im Rahmen eines Neubaus oder einer Renovierung einbauen zu lassen.

Die ABUS FU8002 Secvest 2WAY Alarmanlage setzt auf Funk.

Funk-Alarmanlagen

Funk-Alarmanlagen sind vor allem aufgrund ihrer einfachen Installation mittlerweile sehr weit verbreitet.

Die Bedienung kann je nach Funk- Gerät ganz praktisch mithilfe eines Codes, einem Chipschlüssel oder der praktischen App vorgenommen werden. Durch die Funktechnologie entfällt die Verlegung von Kabeln gänzlich.

Die Funk-Modelle eignen sich vor allem für kleinere und größere private Wohnungen oder Häuser und für kleinere bis mittelgroße Gewerbeobjekte.

Wer nach einer IP-Alarmanlage sucht, ist mit der Lupus Electronics LUPUSEC XT1 ausgezeichnet bedient.

IP-Alarmanlagen

Bei IP-Alarmanlagen können die Vorteile der Videoüberwachung und der Alarmüberwachung kombiniert werden, sodass Sie sich über noch mehr Sicherheit für Ihr Zuhause oder Ihre Firma freuen können.

Dafür wird das Gerät ganz einfach in das Netzwerk eingebunden. Der Zugriff kann dann von überall auf der Welt aus über die App an Smartphone, Tablet oder Desktop-Computer geschehen. So werden Sie nicht nur über einen etwaigen Alarm informiert, sondern können zusätzlich mit eigenen Augen nach dem Rechten sehen. Beinahe als wären sie selbst vor Ort!

Die Datenübertragung funktioniert dabei entweder über LAN oder WLAN, sodass die Geräte entweder per Netzwerkkabel angeschlossen werden oder die Signale drahtlos an das Netzwerk senden.

LAN-Modelle sollten über die Funktion PoE (Power over Ethernet) verfügen, sodass das Netzwerkkabel gleichzeitig als Stromkabel dient und unnötiger Kabelsalat vermieden werden kann.

In Sachen Hybrid-Alarmanlagen ist die ABUS AZ4100 eine Empfehlung wert.

Hybridalarmanlagen

Hybridalarmanlagen sind die Ferraris unter den Alarmanlagen. Sowohl Funk- als auch Drahtmelder können problemlos eingelesen werden, sodass sich diese Art der Alarmanlage nicht nur für Neubauten, sondern auch für die Nachrüstung anbietet. Die Voraussetzung besteht allerdings darin, dass Kabel in die Wände eingezogen werden können.

Eingesetzt werden können die Hybridalarmanlagen bei mittelgroßen bis großen Objekten wie Fabrikhallen, Ladenlokalen oder Bürogebäuden. Der Drahtalarm eignet sich besonders gut für die Installation im gewerblichen Bereich und macht die Überwindung größerer Distanzen problemlos möglich.

Was Sie über Schutzklassen wissen sollten

Ein gutes Zeichen ist es, wenn Ihre Alarmanlage geprüft und nach DIN EN 45011 zertifiziert ist. Zudem sollten Sie darauf achten, dass die Alarmanlage der Schutzklasse entspricht, die für Sie notwendig ist.

Im Zweifelsfalle sollten Sie nochmals genau bei der Versicherung nachfragen, damit der Versicherungsschutz nicht gefährdet wird.

Auch VDS-zertifiziert sollte das Modell der Wahl unbedingt sein. Dann gibt es in der Regel auch wirklich keine Probleme mit der Versicherung.

Im Folgenden stellen wir Ihnen nun die Schutzklassen vor, die Sie kennen sollten.

Schutzklasse A

Alarmanlagen der Schutzklasse A sind für den Schutz von Personen und Wohnobjekten gedacht, bei denen keine weiteren Details beachtet werden müssen.

Schutzklasse B

Geräte der Schutzklasse B werden bei öffentlichen Gebäuden und Wohngebäuden mit erhöhter Gefährdung sowie bei Gewerbeobjekten eingesetzt.

Schutzklasse C

Auch die Schutzklasse C ist für öffentliche Gebäude, Gewerbeobjekte und Wohngebäude gedacht. Die Alarmanlagen sind aber speziell an die Bedürfnisse von Gebäuden mit sehr hoher Gefährdung angepasst.

Vorsicht: Eine Alarmanlage ersetzt keine mechanischen Sicherungen!

Bevor Sie sich ein solches Gerät anschaffen, sollten Sie sicher gehen, dass Sie über Sicherheitstüren, Sicherheitszylinder, Fenstersicherungen und andere hilfreiche Grundausstattung verfügen.

Erst dann stellt eine Alarmanlage eine wirklich sinnvolle Investition dar.

Einige wichtige Tipps zum Schluss

Eine gute Alarmanlage hat ihren Preis

Lassen Sie sich auf keinen Fall von billigen Angeboten blenden – auch nicht bei Funk Alarmanlagen. Wirklich hochwertige Sicherheitstechnik ist nicht ganz billig. Verschiedenste Anbieter geben Ihnen die Möglichkeit zur Finanzierung, damit die Investition problemlos notwendig ist. Bedenken Sie außerdem, dass die Versicherung für Sie durch die Alarmanlage eventuell günstiger wird.

Nur ein Fachbetrieb baut das Gerät richtig ein

Lassen Sie selbst besser die Finger vom Einbau einer Alarmanlage, falls Sie nicht genau wissen, was Sie tun. Dies ist nämlich schwieriger als es aussieht.

Ein Fachbetrieb übernimmt das gerne für Sie. Achten Sie auf die VDS-Zertifizierung des Unternehmens. Nur wenn der Betrieb über dieses Zertifikat verfügt und Ihnen die entsprechende Anlage damit einbaut, können Sie bei der Versicherung eventuell einen Rabatt bekommen.

Schutz vor Falschalarmen ist wichtig!

Die Innenraumüberwachung führt häufig zu Fehlalarmen.

Diese sind unbedingt zu vermeiden, da sie dazu führen, dass Sie den Glauben in Ihre Anlage verlieren. Vermeiden Sie deshalb am besten Luftströme zwischen den Räumen und achten Sie darauf, dass kein Licht von Scheinwerfern von außen in die Räume fallen kann.

Die Melder sollten nicht auf die Fenster, sondern von den Fenstern in den Raum hinein ausgerichtet werden. Wenn Sie Haustiere haben, sollten Sie auf spezielle Melder zurückgreifen, die erst ab einer größeren Höhe eines Täters einen Alarm auslösen. So führt das Herumschleichen der Katze nicht jedes Mal zu einem Falschalarm.

Regelmäßige Wartung nicht vergessen!

Sehen Sie regelmäßig nach, ob das Gerät noch wie gewünscht funktioniert und planen Sie Testläufe. Auch die Wartung durch den Fachbetrieb sollte immer wieder erfolgen. Nur so wissen Sie, dass Sie sich auf Ihre Alarmanlage wirklich verlassen können.